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Der erste Teil der Veranstaltung Visione in Movimento FVG - die Filmschule ohne Stühle ist nun zu Ende

Projekt Visioni in Movimento Friuli Venezia Giulia

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Der erste Teil der Veranstaltung Visione in Movimento FVG - die Filmschule ohne Stühle ist nun zu Ende. Sie wird vom Regisseur Matteo Oleotto geleitet und von den Vereinigungen Mattador aus Triest und Visionaria aus Siena geplant und organisiert. Isabella Aquino, 21 Jahre, aus Avellino und Ludovica Mantovan, 27 Jahre, aus Venedig, sind die Gewinnerinnen des bildenden Künstleraufenthalts. Sie haben die 70 km, die Triest von Aquileia trennen, zu Fuß zurückgelegt, um die Gegend kennenzulernen und dies in zwei Kurzfilmen zu erzählen.

„Visioni in Movimento FVG“ ist eine Filmschule ohne Stühle, die von den Vereinigungen Mattador aus Triest und Visionaria aus Siena geplant und organisiert wird. Das Projekt wurde schon im Jahr 2017 in der Toskana verwirklicht und läuft nun im Friuli Venezia Giulia auf der Strecke Triest-Aquileia: 70 Kilometer, die in vier Etappen zu Fuß zurückgelegt wurden. Die Projekte der beiden jungen Autorinnen, die von einer Jury aus Filmprofis ausgewählt wurden, haben das Ziel, das Gebiet durch Bild und Ton in 2 Filmen zu erzählen, die während der Wanderung in einem bildenden Künsteraufenthalt von dreißig Tagen in dieser Gegend gedreht werden. Die Gewinnerinnen, Isabella Aquino, 21 Jahre, aus Avellino und Ludovica Mantovan, 27 Jahre, aus Venedig haben diese Gegend mit den Regisseuren Matteo Oleotta, Alessandro Rossetto und anderen Tutoren der Schule erwandert, um gemeinsam über ihr Thema zu sprechen und dieses zu entwickeln. Die intensive Ausbildung wird, stets wandernd, in fünf Drehtagen fortgesetzt, um dann mit der Montage und Fertigstellung von zwei kleinen Filmen abzuschließen, die während der Vorführung am 26. April 2018 in Triest, die der Öffentlichkeit zugänglich ist, vorgestellt werden.