Montura

 

ORTE

ARTESELLA

THE CONTEMPORARY MOUNTAIN

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Arte Sella, im Trentino. Ein Ort, an dem seit mehr als 30 Jahren der Berg auf zeitgenössische Kunst stößt. Kunst und Natur verschmelzen in einem kontinuierlichen Dialog, innerhalb dessen Künstler aus aller Welt eingeladen sind, das Sella-Tal kennenzulernen, um Kunstwerke zu fertigen, die durch die Geschichte und einzigartige Natur des Orts inspiriert sind. Im Verlauf dieser 30 Jahre wurden die Pfade der Arte Sella von Tanz, Musik und Kunst in all ihren Formen bevölkert. Dabei sind einzigartige Projekte und Events wie Fucina Arte Sella oder La Natura del Pensiero entstanden. Arte Sella mit Sitz in Malga Costa, im Sella-Tal (Borgo Valsugana) ist höchster Ausdruck des künstlerisch deklinierten Montura-Spirits, der im neuen Pay-off von Montura Editing zusammengefasst wird: Culture in Nature, die Kultur in der Natur mit dem ganzen Potenzial vielfacher Bedeutungen, die dieser banale Satz suggeriert. Der Zutritt zu Arte Sella kommt dem Zutritt zu den Wurzeln des Menschen und dessen Verhältnis zur Natur gleich – eine wahrhaftige künstlerische Reise in die Natur und inmitten derselben. siehe Erläuterung >>>

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DIE VERGESSENE FELSWAND

DIE WAND FÜR ALLE

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Ende der 80er Jahre, in einer Zeit, in der der Klettersport publik wurde, gab es am Ende des Sarca-Tals zu Füßen der Brentadolomiten in San Lorenzo-Dorsino eine Felswand mit den für wahre Einzigartigkeit erforderlichen ästhetischen Eigenschaften und in der entsprechenden Größenordnung. Die mit engen Lycrahosen in undenkbaren Farben bestückten Kletterer bevölkerten dieses aus einer Wiese herausragende Felsschild, über das eine Quelle mit frischem Wasser floss. Nach der Veröffentlichung des Orts im ersten Führer von Arco stiegen die Besucherzahlen drastisch an. Eines Tages, Anfang der 90er Jahre beschloss der Eigentümer des Landes völlig entnervt von der Präsenz dieser vielen Fremden, die in Lieferwagen schliefen und auf seiner Wiese herumflitzten, angetrieben von Zweifeln bezüglich der Freundlichkeit der Kletterer, den Ort zu schließen und die gesamten Bohrhaken aus der Felswand zu entfernen. Seit jener Zeit erinnern sich die alten Kletterergenerationen an diesen magischen, ästhetischen Ort, der zu Füßen der Brentadolomiten auf die Schluchten des Sarca blickt, wo er ganztägig in der Sonne liegt. Voller Nostalgie trauern sie um diesen Felsen und die ihn umgebende Atmosphäre. siehe Erläuterung >>>

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